Städtische Museen wieder geöffnet

Esche-Museum und Schloss Wolkenburg freuen sich wieder auf interessierte Besucher

Es gelten die bekannten Öffnungszeiten: Esche-Museum 13-17 Uhr und Schloss Wolkenburg 14-17 Uhr.
Nutzen Sie die Gelegenheit und entdecken Sie Altes und Neues in der Dauerausstellung des Esche-Museums. Auch die Räume im Schloss Wolkenburg sind wieder zugänglich. Dort wird im Moment noch die neue Sonderausstellung "Ich werde auf den 26. nach Wolkenburg gehen - Krubsacius : Hofbaumeister" vorbereitet, die ab dem 10. Juni zu sehen sein wird. Hier kann natürlich auch der Schlosspark mit seinen zahlreichen Eisenkunstguss-Figuren ohne Einschränkungen besucht werden.

Die Terminbuchung erfolgt vor Ort mit der Anmeldung und der Hinterlegung der Kontaktdaten. Ein tagesaktueller Negativ-Test oder der Nachweis der vollständigen Impfung bzw. Genesung ist notwendig. Außerdem gelten die gängigen Hygienemaßnahmen in den Räumen der Museen.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Esche-Museums.


Zum Internationalen Museumstag gab es ein digitales Angebot des Esche-Museums. Mehr dazu hier.


Auf Youtube gibt es nach wie vor einen Einblick in die über Weihnachten und Neujahr 2020/21 geplanten Sonderausstellungen, die leider aufgrund der  Schließung beider Museen nicht zu sehen waren:

Albrecht Krenkel brachte eine Auswahl aus seiner Sammlung von Holzminiaturen mit. Mit viel Hingabe platzierte er die kleinen Meisterwerke, immerhin 1200 Stück, in den Vitrinen auf Schloss Wolkenburg. Er weiß wohl zu jedem Stück eine spannende Geschichte zu erzählen. „Allzeit mobil mit Pferd und Wagen“ spiegelt anhand von Gespannen mit Ochsen, Pferden und Eseln – oder dem Osterhasen, von Bussen, Feuerwehren, Spezialfahrzeugen und vielem mehr ein Stück Verkehrsgeschichte seit 1906.

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Auch hinter der Ausstellung „Knopfauge und Stupsnase“ im Esche-Museum verbarg sich eine Sammelleidenschaft. Bärbel Straube widmet sich ganz den Teddybären. Sie bevölkern momentan kleine Bilder wie einen Grillplatz, eine Küche, einen Verkaufsladen, eine Strandszene, aber auch die Wirkstühle in den Ausstellungsräumen des Esche-Museums. Die ältesten Exemplare sind etwa 100 Jahre alt. Viele der bespielten und abgeliebten Teddies sind von Frau Straube restauriert, andere selbst genäht oder gestrickt worden.

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Videos: Koschmieder-Film und Kabeljournal Röhrsdorf
Fotos: 360 Grad-Team und Städtische Museen