Limbach-Oberfrohna
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SEK 2020 - 4.2. Wirtschaft

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Ziele und Strategien
 
•4.2. Wirtschaft
    4.2.1. Ziele Wirtschaft
    4.2.2. Strategie Wirtschaft


4.2.1. Ziele Wirtschaft

Das Oberziel für den Bereich Wirtschaft lautet:

• Sicherung und Ausbau eines zukunftsorientierten Arbeitsplatzangebotes

Die aus dem Oberziel abgeleiteten Ziele sind:

• Förderung der Kernstadt Limbach-Oberfrohnas als Ort wahrnehmbarer Vitalität
• wirtschaftsnahe Schulqualifizierung



4.2.2. Strategien Wirtschaft

• Zum Ziel Förderung der Kernstadt als Ort wahrnehmbarer Vitalität

Ansiedlung eines „Kundenmagneten“ bzw. „Frequenzbringers“
Die Nähe zur Stadt Chemnitz und die hervorragende verkehrstechnische Erschließung an das Oberzentrum Chemnitz wirken sich nachteilig auf die Entwicklung des Einzelhandels in Limbach-Oberfrohna aus. Gemessen an der Größe der Stadt Limbach-Oberfrohna hat der Einzelhandel eine vergleichsweise geringe Verkaufsfläche. Der Anteil des großflächigen Einzelhandels beträgt in Limbach-Oberfrohna 17,9 % und liegt damit beispielsweise deutlich unter dem Durchschnitt im Kammerbezirk Südwestsachsen (56,9 %).

Der lange anhaltende Ansiedlungsdruck großflächiger Einzelhandelsbetriebe außerhalb der Stadt oder im Randbereich hat gezeigt, dass planungsrechtliche Instrumente nur sehr bedingt eine Lenkungswirkung entfalten können. Der drohende weitere Bedeutungsverlust des innerstädtischen Handels ist eine fortwährende Herausforderung. Hohe Standortanforderungen der Einzelhandelsunternehmen, z.B. im Hinblick auf die Einwohnerzahl im Kernbereich und der Mindestgröße der Einzelhandelsfläche setzen oftmals sehr enge Grenzen.

Aktuell zeichnet sich ein Trend der Neuorientierung in der Form ab, dass großflächiger Einzelhandel mit überregionalem Einzugsbereich in verdichteten Siedlungsräumen zunehmend in innerstädtische Standorte drängt.

Das Flächenangebot für den Einzelhandel muss in der Kernstadt weiter entwickelt werden. Für den Innenstadtbereich Helenenstraße ist für die Steigerung der Vitalität die Ansiedlung eines sogenannten Frequenzbringers unabdingbare Voraussetzung. Als mögliche adäquate Flächen erscheinen die Grundstücke Helenenstraße 27 – 29 sowie das Gebiet an der Paul-Seydel-Straße, Albert-Straße und Helenenstraße. Anfragen von potentiellen Investoren werden von den entsprechenden Fachämtern der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna entgegengenommen und ämterübergreifend bearbeitet. Maßgeblich für eine Investitionsentscheidung ist jedoch immer die Standortanforderung und deren Beurteilung durch den Investor.

Leitsatz:
Durch die Stadt Limbach-Oberfrohna ist auf die Ansiedlung eines „Kundenmagneten“ bzw. eines „Frequenzbringers“ im 1a-Gebiet der Innenstadt hinzuarbeiten. Entsprechende Anfragen sind fachgebietsübergreifend und vordringlich zu bearbeiten.



Erhöhung der Verweilqualität und der Familienfreundlichkeit
Die Bürger sollen – auch im Hinblick auf die Auswirkungen der demographischen Umwälzung – ihre Alltagsgeschäfte möglichst wohnortnah im Zentrum erledigen können. Die möglichen Nachteile innerstädtischen Wohnens ( mehr Lärm, weniger Platz, weniger Grün) müssen konsequent durch gezielte Einzelmaßnahmen ( Lärmschutz, Entkernung, Brachenbegrünung, Freiflächen für Freizeitaktivitäten) abgebaut werden.

In den vergangenen Jahren wurden innerhalb der Sanierungsgebiete Maßnahmen ergriffen, um die Verweil- und Wohnqualität im jeweiligen Gebiet zu verbessern. An diese Konzepte gilt es anzuknüpfen.

Wochenmärkte leisten einen wichtigen Beitrag zur Verweilqualität in der Stadt Limbach-Oberfrohna. Der regelmäßig stattfindende Wochenmarkt sowie die Bauernmärkte steigern den Erlebniswert des Einkaufs und prägen die Konsumsozialisation der Verbraucher.

Erhöhung der Wohnqualität
Die Stärkung der innerstädtischen Wohnfunktion im Gleichklang mit der Umsetzung innenstadtverträglicher Verkehrskonzepte sind Voraussetzung für das traditionelle Fortbestehen der Innenstadt als Wohnort. Das bauhistorische Erbe und die Mischung mit funktionierenden Handels- und Wirtschaftseinrichtungen tragen entscheidend zur Stabilisierung der Innenstadt bei. Wichtiges Ziel ist es, die Innenstadt und damit die in weiten Teilen als Sanierungsgebiete festgelegten Altstadtstrukturen nachhaltig als neu zu entdeckende attraktive Wohnstandorte zu revitalisieren. Eine solche Aufwertung der zentralen Bereiche von Limbach-Oberfrohna wird nur über die Stärkung der innenstadteigenen Funktion ausgehend vom (Fach-) Einzelhandel, allg. Dienstleistern, Gesundheits- und andere Vorsorgeeinrichtungen und vor allem durch das Wohnen sein.

Die in den Nachwendejahren stattgefundenen Suburbanisierungsprozesse ostdeutscher Städte fanden immer auch zu Lasten der zentralen Orte und der Kernbereiche statt. Die Städte wuchsen in der Fläche auf Kosten der Innenstädte. Um den Schrumpfungsprozess zu bremsen, sollten städtische Funktionen, dort wo es möglich ist, im Zentrum gehalten werden und nicht in die Stadtrandgebiete verlagert werden.

Für die Stadt Limbach-Oberfrohna besteht deshalb weiterhin zwingend das Ziel der weiteren Aufwertung des Stadtzentrums durch städtebaulich gelungene und funktionelle Verknüpfungen der brach gefallenen Siedlungsquartiere. Diese Maßnahmen müssen jedoch immer in Kontext mit der Ansiedlung von Gewerbe besonders aus den Bereichen Handel, Dienstleistungen und nichtstörenden Handwerk bestehen, um eine Verbindung von Wohnen, Arbeiten und Leben zu ermöglichen.

Leitsatz:
Durch die Fachämter der Stadt Limbach-Oberfrohna sind Vorschläge zur Verbesserung der Verweilqualität, der Familienfreundlichkeit und der Wohnqualität in der Innenstadt zu erarbeiten. Entsprechende Konzepte sind dem Stadtrat mittelfristig vorzustellen.



Verbesserung der Parkqualität

Das Angebot an öffentlichen Stellflächen wird als insgesamt ausreichend angesehen. Der attraktive Zugang zu den innerstädtischen Stellflächen des motorisierten Individualverkehrs besitzt jedoch auch eine Lenkungswirkung. Zur besseren Wahrnehmung des vorhandenen Flächenpotentials wird ein Leitsystem geschaffen, welches die Besucher der Stadt gezielt auf zentrale Stellflächen lenkt.

Leitsatz:
Es ist eine Verbesserung der Parkqualität anzustreben. Dazu können entsprechende Ausschilderungssysteme gehören.



Gezieltes Leerstandsmanagement

Aufgrund der zur Zeit schwierigen Situation im Einzelhandel sehen sich nahezu alle Innenstadtlagen mit Geschäftsschließungen konfrontiert. Die Umstrukturierung im Einzelhandel wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen, wenn nicht sogar noch beschleunigen. Leerstände gehören heute leider zum Alltagsbild, die Auseinandersetzung mit dem Leerstand ist ein wichtiges Aufgabenfeld zur dauerhaften Belebung der Innenstadt. Die Attraktivität einer City oder einer Ladenstraße lebt auch von der Vielfalt und Originalität unabhängiger Einzelhändler. Sie muss durch mittelstandspolitische Maßnahmen gefördert werden.

Projekte zur Überbrückung von Leerständen sind ein wesentlicher Baustein im Rahmen eines umfassenden Ladenlokalmanagements. Die zur Belebung leerstehender Ladenlokale durchgeführten Aktivitäten sind vielfältig. Die auf diesem Gebiet gemachten Erfahrungen lassen sich mit folgenden Feststellungen beschreiben:


    - Das Leerstandsmanagement ist eine typische Public-Private-Partnerchip-Aufgabe
    Die Bewältigung von Leerständen kann nicht als Einzelaufgabe der Stadtverwaltung oder des örtlichen Handels- oder Gewerbevereines verstanden werden. Hier ist ein integratives Handeln Grundvoraussetzung, wobei die Klärung und eindeutige Abgrenzung der Verantwortlichkeiten an erster Stelle stehen.


    - Das Leerstandsmanagement erfordert ein strukturiertes Vorgehen
    An erster Stelle steht eine Erfassung der wichtigsten Objektdaten und eine Aufarbeitung auf standardisierter Grundlage. Auf Grundlage eines Leerflächenkataloges erfolgt eine Standortinformation mit wichtigen Marktdaten. Zeitgleich werden eine breite Kommunikation betrieben und Vermittlungsgespräche zwischen Vermietern, Betrieben, Verwaltern, Maklern und Interessenten koordiniert.


Leitsatz:
In Zusammenarbeit aller Beteiligten aus Wirtschaft, Vereinen und Verwaltung ist ein gezieltes Leerstandmanagement durchzuführen.



Netzwerkbildung

Der wachsende Wettbewerbsdruck und die zunehmende Dynamik der technologischen Entwicklung erfordern vom Mittelstand immer neue Wege, seine Leistungsfähigkeit durch Kooperationen zu stärken. Die überbetriebliche Vernetzung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, wenn es darum geht, Markteintrittsbarrieren zu überwinden, Synergieeffekte zu realisieren und den Zugang zu Informationen und Ressourcen zu erleichtern.
Nachdem in der Vergangenheit vor allem Großunternehmen das Potential von Kooperationsbeziehungen ausschöpften, haben mittlerweile viele kleine und mittlere Unternehmen den Nutzen von Netzwerken und Verbundprojekten erkannt. Das Ziel, auf Basis der eigenständigen Interessen gemeinsam zu agieren fand bisher neben der Arbeit der in den Kammern und Verbänden innerhalb der Stadt vor allem in Form von Gewerbestammtischen statt.

Leitsatz:
Der Aufbau von Netzwerken ist anzustreben.



Errichtung eines BID (ISG-„Immobilien- und Standortgemeinschaft“) in der Innenstadt
Die Städte werden früher oder später nur mit der Ausgliederung von Aufgaben aus der Verwaltung und der Einbindung der privaten Wirtschaft zunehmend wieder Gestaltungsspielräume schaffen können. BIDs können ein Lösungsansatz für eine erfolgreiche Stadtentwicklung sein und einem Stadtmarketing neue Impulse geben. Sie sind eine Reaktion auf die wachsende Konkurrenz durch Einkaufzentren. Sie umfassen ein zentrales Management, das für eine gesunde Einzelhandelsstruktur sorgt, ein einheitliches und sauberes Erscheinungsbild wahrt und Werbemaßnahmen der Mieter koordiniert. Der Großteil der BID-Gründungen findet vor dem Hintergrund des befürchteten wirtschaftlichen Niedergangs eines Geschäftsviertels, einer Einkaufsstraße oder einer Fußgängerzone statt- meist bedingt durch:

- Abwanderung der Kundschaft in Richtung von zentral und professionell gemanagten Einkaufszentren
- Abnehmende Kundenzahlen
- Zunehmende Anzahl von Geschäftschließungen und Leerständen- Abnahme der
- Attraktivität und fehlende Pflege des öffentlichen Raumes.

Das Instrumentarium BID stellt eine Sonderform von Publik Privat Partnerchip dar zur Revitalisierung innerstädtischer Quartiere, das auf Eigeninitiative der lokalen Wirtschaft beruht. Gewerbetreibende und Grundstückseigentümer in einem Quartier schließen sich zusammen, um einen örtlich klar abgegrenzten Bereich für einen begrenzten Zeitraum – üblich sind drei bis fünf Jahre – Revitalisierungsmaßnahmen für den Standort zu ergreifen und diese gemeinsam zu finanzieren. Die Aufwertungsmaßnahmen sind als Optimierungsmöglichkeit für den innerstädtischen Standort zu begreifen. Sie dienen allerdings nicht dazu, originär staatliche Aufgaben auf Private zu übertragen.

Die Notwendigkeit einer gesetzlichen Grundlage zur Realisierung von BIDs in Sachsen wurde vom Gesetzgeber erkannt. Mit der Verabschiedung eines BID-Gesetzes ist kurzfristig zu rechnen.

Leitsatz:
Durch die Stadt Limbach-Oberfrohna ist in Zusammenarbeit mit dem Handels- und Gewerbeverein e.V. sowie den Innenstadthändlern mittelfristig eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines BID‘s in der Innenstadt von Limbach-Oberfrohna zu erarbeiten.



•Zum Ziel wirtschaftsnahe Schulqualifizierung

Im Bezug auf den demographischen Wandel und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt ist eine enge Zusammenarbeit der Schulen und der Wirtschaft notwendig. Bis zum Jahr 2020 wird es zu einem Mangel an qualifizierten Fachkräften sowohl im Bereich der Hoch- und Fachschulabsolventen als auch im Bereich der Facharbeiter kommen. Gleichzeitig wird sich aber die Zahl der Schulabgänger in den nächsten Jahren halbieren. Derzeit sind in den Unternehmen der verarbeitenden Industrie der Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau 28% der Belegschaft älter als 50 Jahre. Im Vergleich gehen in den neuen Bundesländern im verarbeitenden Gewerbe in den nächsten Jahren mehr qualifizierte Fachkräfte in Rente als in den alten Bundesländern. D.h. in den nächsten Jahren besteht ein erhöhter Ersatzbedarf an Arbeitskräften.
Es ist jedoch festzustellen, dass einerseits von der Wirtschaft die mangelnde Qualifikation und Motivation der Schulabgänger andererseits von den Schulen die nicht vorhandene Ausbildungsbereitschaft der Wirtschaft beklagt wird. Zur Vermeidung von gegenseitigen Schuldzuweisungen und der Entwicklung eines beiderseitigen Verständnisses ist die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft auf vielfältige Weise auszubauen. Weiterhin muss festgestellt werden, dass zwischen den Wunschberufen der Jugendlichen und den vorhandenen Ausbildungsplätzen ein Informationsdefizit besteht. Dieses muss abgebaut bzw. minimiert werden.

In Limbach-Oberfrohna gibt es bereits vielfältige Maßnahmen für die Gestaltung einer Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den ortsansässigen Unternehmen.




OB-Initiative „Ausbildung“

Ziel der Veranstaltung ist es, Jugendliche ab der 7. Klasse mit den in der Region vorhandenen Ausbildungsberufen und den entsprechenden beruflichen Anforderungen sowie den ortsansässigen Unternehmen vertraut zu machen.

Woche des offenen Unternehmens

Die „Woche des offenen Unternehmens“ wird gemeinsam mit dem Eigenbetrieb für Kommunale Wirtschaftsförderung des Landkreises Chemnitzer Land organisiert und dient dazu, den Jugendlichen der Klassenstufe 8. und 9. der Mittelschulen sowie 10 und 11 des Gymnasiums einige ortsansässige Unternehmen vorzustellen. Die Veranstaltung findet einmal jährlich statt. Die Öffentlichkeitsarbeit für diese Veranstaltung sollte intensiviert werden.

Lehrerakademie

Diese Veranstaltung fand erstmalig 2006 statt. Sie wird vom Eigenbetrieb für Kommunale Wirtschaftsförderung des Landkreises Chemnitzer Land gemeinsam mit den ortsansässigen Wirtschaftsförderern organisiert. Mit der Veranstaltung sollen den Lehrern die Chancen und Probleme in der Wirtschaftsregion Chemnitz-Zwickau sowie das Unternehmertum näher gebracht werden.

Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Unternehmen

Alle Mittelschulen der Stadt Limbach-Oberfrohna haben mit ortsansässigen Unternehmen Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Ziel dieser Vereinbarungen ist eine nachhaltige und systematische Lernpartnerschaft sowie die Einbeziehung von Praxisthemen in den Unterricht.

Die bisher erreichten Erfolge im Bereich der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft müssen ausgebaut und erweitert werden. Aus diesem Ziel ergeben sich die nachfolgenden Leitsätze:

Gleichberechtigte Partnerschaft von Schule und Wirtschaft
Die Partnerschaften von Schule und Wirtschaft werden in Limbach-Oberfrohna intensiviert. Die Partner bauen Vorurteile ab und gewinnen gleichermaßen an Erfahrung, Kompetenzen und Glaubwürdigkeit. Die gemeinsame Arbeit wird durch den „Dialog in Augenhöhe“ und „Gewinn-Situationen für beide Seiten“ geprägt.

Vielfalt an Themen und Methoden
Die Bandbreite der Themen reicht von Berufsorientierung über die Gestaltung wirtschaftlicher Prozesse und die Darstellung von Unternehmerpersönlichkeiten bis hin zu Qualitätsverbesserungen im Unterricht.
Die Methoden sind vielfältig und reichen von Betriebserkundungen über Praktika und Berufsorientierungsmessen bis hin zur Projektarbeit.
Die Förderung von technischer und wirtschaftsbezogener Schulbildung soll im Vordergrund stehen. Zur Vorbereitung auf die berufliche Erstausbildung oder das Studium wird das eigene Tätigwerden dem Wissenserwerb vorgezogen.

Branchen-, Schulform- und zielgruppenübergreifende Aktivitäten

Die Partnerschaften und Aktivitäten im Bereich von Schule Wirtschaft erstrecken sich über alle Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und Jahrgangsstufen als auch über Schülerinnen und Schüler und deren Eltern, darüber hinaus auch über die Vertreter von Schulverwaltung

Serviceangebote und Öffentlichkeitsarbeit
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Limbach-Oberfrohna wird die Partnerschaften und Aktivitäten durch Serviceleistungen insbesondere durch Koordinierung und Moderation sowie das Bereitstellen von Informationen unterstützen


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